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Abschied von Bremen

Geduld, war noch nie meine Stärke, solltet ihr wissen. Nein ich muß zugeben, ich bin voll unbändiger Ungeduld.

Ich schieße nocheinmal Fotos von den Strassen, den Plätzen, die mir nahe gekommen sind, in den letzten 21 Jahren.

Leb wohl, singt die Shakespearcompany, in meinem Ipod. Auf wiedersehn leb wohl….

Ich geniesse diesen Montag Mittag in meinem Lieblingsbistro, Ein Engel, bin ich soetwas ?

Ich glaube eher nicht, mir gehts wie Damiel, meine Farben sind zu bunt um im Himmel zu bleiben.

Heute bekam ich eine Nachricht, das es nicht mehr wichtig ist, hier zu bleiben. Der erste Moment war seltsam.

Ich ließ mir Zeit zum einfühlen, dann wurde mir klar, diese Antwort hatte ich schon. 

Eine Frage des mutig seins, spring ins wilde Leben… sang einst Herbert Grönemeyer. 

Doch wer traut sich heute noch zu hüpfen?

Springen, ich lach mich kaputt. Hier springen nur Ketten von Fahrrädern.

Dann wirds schwarz und damit ärgerlich.

Und falls ihr Leser dieses noch nicht verstehen wolltet, ich bin auf der Suche, nach Mut.

Dumm ist nur, ich bin selber zu voll davon. Wenn ich von mir erzähle, verursache ich anscheinend Ängstlichkeit.

Aber irgendwann im Alter wird der Mensch ruhiger. Fragt mich in 30 Jahren doch ob es wahr ist.

Ich gehe in Oslo nach Mut suchen. 

Und Ihr könnt es in meinem Blog verfolgen. Viel Freude !

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