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Gummi Arabicum

Nein nicht,

stöhnst du

und hältst meine Hand fest

über den ganzen Tag

nur unser Berühren

bleiben und küssen

die Stadt der vielen Kirchen

die Braut die sich doch

traut

Gardinenkleider

und farbenfrohes

Durchsichtiges

Treppenstufen mit uns

Lachen und vom Cut

erzählen

doch zunächst

von der schwärzesten

Stelle in mir

forderst du ein

Wilsberg hat zu

wo bist du

Dich berühren

weiche Knie

zum ersten

die Farbe deiner Locken

zum zweiten

dieses Gedicht du

das ich schon vor Jahren schrieb

Arm in Arm

verschlungen

gehen wir

durch diesen Tag

Marcellano fordert Geduld

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später wissen wir warum

Rasant dein fahren

ungeduldig wie du

Gott bist du schön

Mit 210 hinter dir her

Peugeot in Bordeaux

Spuren wechseln

dich in Spiegeln suchen

bist du noch da

folgsam du

nur kurz

folge besser dir

Bremen sehen

unverständliche Zeichengebung

lehne ich mich

an die Treppe

niemand sieht uns zu

Hunger auf uns

der Lachs schwimmt spät

im Mellini

ich wache auf

frage ob ich träume

sehe ob es wahr

da liegst du

neben mir

dein Atem so leise

der Orangensaft so kalt

Duft von Kaffe

Bremen im August

Architektur am Wochenende

lassen wir sein

Spucksteine nachfühlend

Stadtmusikanten

beidhändig haltend

immer lachst du

fragst du

vor lauter Glück Ich

an der Weser

auf der Bank

die Sonne lacht so hell

Wege am Rhein

schmal und voll Kies

zeigst du mir sie?

Slagte ist der alte Begriff

der Zucker fehlt

im Cappuccino

Noch kurz durchs Schnoor ?

Nö.

Du fehlst mir jetzt schon

kannste wissen

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