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In mich hören

Wenn ich das so genau wüsste?Vielleicht wär ich dann klug. Doch so wie es ist, bin ich unglaublich unbeholfen. Ich tanze und zwischendurch kommt immer wieder das eine oder hundertste Fragezeichen auf meine Stirn, grinst mich frech an, und fragt: Dirk was tust du hier? Mit bemüht zügiger Antwort, sage ich dann leben. Doch ist das nicht wahr. Nein ich suche, nach Antworten in mir. Warum ist mir zwischendurch immer wieder zum weinen. So eigentlich vollkommen deplatziert. Etwas in mir, tut mir weh. Und das wäre nicht, wenn ich wahrlich keine Angst hätte. Also stimmt meine Behauptung nicht. Die Suche nach dem Wort, welches ich nie wieder benutze, geleitet mich an Grenzen die es nicht gibt. Doch schon, denn meine Zeit hier ist begrenzt. Sie zum lieben zu verschenken, ist die Aufgabe. Die man mir auftrug. Die Frage nach meiner Lebensaufgabe, damals war ungleich schwerer. Ich dachte lange über meine Antwort. Suchte sie und fand. Niemand darf mehr an sich selber sterben, weil er keine Fragen stellen kann, oder was schlimmer, weil ihm niemand zuhört.

Das verstanden halte ich Vorträge über ein Themenkomplex, zu dem ich kein Diplom besitze. Ich spreche trotzdem. Und Menschen hören mir zu. Denn wo ist die Wahl ? So oft ?

Ich gehe, Stufe um Stufe. Doch müsste ich an mir selber, sitzen bleiben.

So oft.

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