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Blogpause 2.0

Als Dichter fühle ich sehr intensiv. Oder manchmal gar nicht. Ob dies auch bei mir so ist, fragte mich jemand aus der 

bildenden Kunst. Und ja, ich schreibe gut und intensiv, wenn ich dieses intensive Sein lebe.

Dann entstehen Pausen des Seins. Pausen der Bewegung, Pausen der Wirklichkeit.

Dann versuche ich mich wieder zu finden.

Schreiben ohne brennen wäre lau warm.

Da verkneife ich mir laues.

Ich weiß nicht wie lang oder kurz meine Pause sein wird.

Wenn ich brenne werdet ihr dies lesen.

Und ich freue mich auf euer Wollen.

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