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Ich schrieb einst, ich wäre ein grauer Wolf

Irgendwie bin ich das auch.

Und kurz vor Weihnachten sah ich einen schwarzen Wolf. Ich werde nicht verraten wo, denn ich möchte das dieser Wolf noch lange lebt. Er ist wunderschön mit seinem langen dunklen Fell, den dunklen lebendigen Augen. Und ja, so ein wunderschönes Geschöpf hatte ich bis dahin nie gesehen. Ich fühlte keine Angst vor ihm, nur Freude über diesen Anblick. Später las ich mehr über ihn, Canis Lupus, so der lateinische Name, Urahne fast aller Hunde. Ich versuchte ihn wieder zu sehen, aber er ist total scheu. Ich suchte weiter nach ihm. Legte eine Fährte aus, doch er ist zu schlau, für Tricks. Aber ich vergass nie, den Moment als ich ihn das erste mal sah. Hartnäckig wie ein Widder ist, gab ich die Suche nach ihm nie auf. Irgendwann sah ich ihn wieder, scheu im Unterholz und voller Bedacht. Mein Herz bebte bei diesem Anblick, dachte beinah ein Infarkt. Und ich kam näher an ihn heran. Vorsichtig denn jeder Wolf ist wild und frei. Ein Raubtier halt. Ich blieb hartnäckig und wollte mehr wissen von ihm.

Über den Wolf 1. Teil

Kurzmitteilung