Lyrik, Prosa

Freigeist verliebt sich

in Freigeistin

nun sind wir

ziemlich frei

neeeee

ungebunden

und

frei

können tun und lassen

was wir wollen

niemand von uns

beiden

und auch niemand

sonst

sagt mehr

du, du, du

David Cooper liess seine Leser denken.

In seinem Buch: Die Sprache der Verrücktheit.

Er stellte die These auf: Freiheit sei unteilbar.

Ich habe viele Jahre gedacht, vor und auch nach.

Heute denke ich, nein meine Freiheit mag ich teilen, mit dir geliebter Freigeist.

Deshalb weisst du nix von meinen Gedanken. Nur deshalb bin ich ruhig.

Denn wenn du wüsstest wen ich grad liebe,

Hätten wir ein Problem.

Zeitverschwendung

finde ich.

Du ich habe mich zunächst nur vorsichtig verguckt.

Dann deine Zeilen

Abends telen

Und das schöne heute in meinem Leben ist:

Nach 24 Stunden bin ich geblockt.

Scheiss Gefühl mit Grüssen nach Bad Segeberg, Bremen, Bremerhaven,..,

du fragst mich

Dirk, alles gut?

Sagst mir,

heute ist ein neuer Tag

Mir laufen morgens um fünf, diese Kuller aus mir.

Ich liebe dich

reicht mir

und sofort

ich höre sofort auf

mit Gehirnsex

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