Lyrik, Prosa

Gedanken zur Freiheit in Zeiten vor Kriegen

16.04.2018 Ein Aufsatz von Dirk- Rüdiger Viereck, freier Autor, Bremen

In Gedanken an James David Cooper und sein Buch die Sprache der Verrücktheit.

Freiheit sei unteilbar, schrieb einst James David Cooper in ,, Die Sprache der Verrücktheit. Doch glaube ich das auch die Freiheit teilbar wäre. Wenn es sie hier in Deutschland gäbe. Denn wären wir wirklich frei, könnte ein jeder Mensch das tun was ihm Freude macht. Niemand wäre mehr an feste Aufstehzeiten gebunden und würde aufstehen wenn ihm danach zu mute ist.

Ja wenn es hier Freiheit gäbe. Doch schauen wir uns das System einmal genauer an.

Das alte amerikanische System der Haltung von entrechteten Sklaven lebt in Deutschland auch heute noch. Zwar ist die Farbe ihrer Haut heute eine andere als damals, doch sind sie entrechtet und entmündigt, von einem Staat der wahnwitzige Unsummen an Geldern nur für die Verwaltung seines Volkes, ja sogar für den Überwachungs und Restriktions- Apparat Milliarden verpulvert.

( u.a. Zeitsklaven, Bindan, Partner, um nur wenige Beispiele zu nennen.)

Das Volk könnte ja sonst davon laufen, oder mit Booten flüchten. Nach Thahiti, um einfach am Strand zu liegen und von Luft und Liebe zu leben. Frei von Steuern, Versicherungen, Gebühren, Strafzöllen…all dem ganzen Humbug.

Es wird sicher eine Frage der Ohnmacht werden. Wie ohne Macht, eine Politik wird wenn das Volk den Aufstand übt und revoltiert gegen dieses Verdummungs- System hier in Deutschland.

Wären wir frei, gäbe es keine Merkel, Seehofer, Scholz etc. Wir könnten tun und lassen was wir wollen.

Ich denke es wird Zeit, für eine Revolution der Freiheit und der Menschenrechte und die Einführung der direkten Demokratie.

Nun denn, so werde ich beginnen zu revolutzen.

Bremen, Deutschland 16.04.2018

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