Lyrik, Prosa

Nachdenklich gehe ich durch die Gassen

dieses Dorfes. Grau mein Haar, grau meine Gedanken. Kann sie nicht suchen, die Hand, die die meine hält. Wenn, wird sie die meine finden, doch grau sind heute alle meine Gedanken. Gefühle ? lach, heute und Gefühle, wer will mich vereimern. Ich mache leise die Türen zu, die zu mir führten. Graue Türen wie meine Gedanken, die Schlüssel werfe ich fort. Eine Hand die meine findet, lacht über Schlüssel. Dazu fällt mir jemand ein, ein Bild mit einem grauen Herzen und ihrer Antwort über ein graues Twinset. Ach Gefühle, lach, meine sind grau wie mein Haar. Kann mich kaum noch an das Lachen mit ihr erinnern, das war bunt.

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