Lyrik, Prosa

Weh tuen

tust es selber zur Genüge,

ich schaue zu,

staune,

bestaune deine Armut,

nun breche ich,

dein Herz,

denn es ist zu starr,

ich erschreck dich schrecklich,

und dein Herz zerfällt,

was bleibt ist,

Staub,

Du.

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